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Die Projekte der „Berliner Kältehilfe“ werden über die „Koordinierungsstelle Kältehilfetelefon/-Datenbank“ gesammelt und bis zum Beginn der Kältehilfe Anfang November auf der Webseite des Kältehilfetelefons veröffentlicht. Die Angebotsseiten der Kältehilfe auf dieser Webseite sind für den Ausdruck optimiert.

 
als .PDF

Den Kältehilfewegweiser mit allen uns bekannten Daten für die Saison 2017/18 finden Sie als PDF hier.

 
als DRUCKAUSGABE

Ab Anfang Dezember ist der Kältehilfewegweiser als Druckausgabe in der GEBEWO pro Beratungsstelle für Wohnungsnotfälle und Existenzsicherung verfügbar und kann dort während der Öffnungszeiten abgeholt werden. 

 

Träger der „Koordinierungsstelle Kältehilfetelefon/-Datenbank“ ist die GEBEWO pro (im Verbund der Diakonie). Unsere Mitarbeiter*innen sammeln Daten und stellen Informationen zusammen, um Überlebenshilfen für wohnungslose Menschen in Berlin aufzuzeigen. Wir bemühen uns, die Daten stets auf dem neuesten Stand zu halten.

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Notübernachtungen:
bieten in jeder Nacht der Woche eine Basisversorgung in Form von Schlafplätzen, Hygienemöglichkeiten, ggf. Mahlzeiten, teils auch Wäschewaschen, Internetnutzung und Beratung.

Nachtcafés:
bieten an bestimmten Wochentagen provisorische Übernachtungsmöglichkeiten (ggf. mit Mahlzeiten).

(Not-)Bahnhöfe der BVG:
bleiben für wohnungslose Menschen bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes nachts geöffnet.

Unterwegs:
In der Kältehilfeperiode sind täglich zwischen 18 und 3 Uhr Busse in Berlin unterwegs, um Menschen ohne Unterkunft aufzusuchen, ggf. zu versorgen und kostenfrei in Notunterkünfte zu bringen. Auskunft zu freien Plätzen gibt die Koordinierungsstelle Kältehilfetelefon.

Tagesstätten:
in Tagesstätten können sich wohnungslose Menschen tagsüber aufhalten, essen, kennenlernen und Hygieneangebote wahrnehmen. Auf Wunsch erhalten sie dort auch Informationen, sozialarbeiterische Unterstützung, Beratung und ggf. andere praktische Hilfen.

Treffpunkte:
sind Aufenthaltsorte mit unterschiedlichen Angeboten für wohnungslose Menschen (Essen, Kleiderausgabe, Aktivitäten, Sachspenden etc.), aber i. d.R. ohne sozialarbeiterische Beratung.

Suppenküchen:
geben an bestimmten Wochentagen an bedürftige Menschen Mahlzeiten kostenfrei oder gegen geringes Entgelt aus.

Beratung:
Beratungsstellen und mobile Beratungsteams bieten wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen kostenfreie Beratung und persönliche Unterstützung auf Deutsch und teils auch in anderen Sprachen.

Medizinische Versorgung:
Kostenfreier und niederschwelliger Zugang zu medizinischen und zahnmedizinischen Angeboten.

Hygiene:
An diesen Orten werden i. d. R. kostenfreie Gelegenheiten zum Duschen, zum Waschen eigener Wäsche, zur Nutzung der Sanitärräume und Hygienemittelausgabe, ggf. auch Fußpflege und Haarschnitte angeboten.

Kleiderkammer und Sachspenden:
versorgen bedürftige Menschen mit gespendeter Kleidung, Schuhen und Sonstigem.

Gruppenspezifische Angebote:
Gruppenspezifische Angebote richten sich an Menschen mit einer bestimmten Gruppenzugehörigkeiten und/oder welche sich in einer spezifischen Lebenslage befinden (bspw. wohnungslose Jugendliche; drogengebrauchende Menschen).