Notübernachtungen
bieten in jeder Nacht der Woche eine Basisversorgung in Form von Schlafplätzen, Hygienemöglichkeiten, ggf. Mahlzeiten, teils auch Wäschewaschen, Internetnutzung und Beratung.

Nachtcafés
bieten an bestimmten Wochentagen provisorische Übernachtungsmöglichkeiten (ggf. mit Mahlzeiten).

(Not-)Bahnhöfe der BVG
bleiben für wohnungslose Menschen bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes nachts geöffnet.

Unterwegs
In der Kältehilfeperiode sind täglich zwischen 18 und 3 Uhr Busse in Berlin unterwegs, um Menschen ohne Unterkunft aufzusuchen, ggf. zu versorgen und kostenfrei in Notunterkünfte zu bringen. Auskunft zu freien Plätzen gibt die Koordinierungsstelle Kältehilfetelefon.

Tagesstätten
in Tagesstätten können sich wohnungslose Menschen tagsüber aufhalten, essen, kennenlernen und Hygieneangebote wahrnehmen. Auf Wunsch erhalten sie dort auch Informationen, sozialarbeiterische Unterstützung, Beratung und ggf. andere praktische Hilfen.

Treffpunkte
sind Aufenthaltsorte mit unterschiedlichen Angeboten für wohnungslose Menschen (Essen, Kleiderausgabe, Aktivitäten, Sachspenden etc.), aber i. d.R. ohne sozialarbeiterische Beratung.

Suppenküchen
geben an bestimmten Wochentagen an bedürftige Menschen Mahlzeiten kostenfrei oder gegen geringes Entgelt aus.

Beratung
Beratungsstellen und mobile Beratungsteams bieten wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen kostenfreie Beratung und persönliche Unterstützung auf Deutsch und teils auch in anderen Sprachen.

Medizinische Versorgung
Kostenfreier und niederschwelliger Zugang zu medizinischen und zahnmedizinischen Angeboten.

Hygiene
An diesen Orten werden i. d. R. kostenfreie Gelegenheiten zum Duschen, zum Waschen eigener Wäsche, zur Nutzung der Sanitärräume und Hygienemittelausgabe, ggf. auch Fußpflege und Haarschnitte angeboten.

Kleiderkammer und Sachspenden
versorgen bedürftige Menschen mit gespendeter Kleidung, Schuhen und Sonstigem.

Gruppenspezifische Angebote
Gruppenspezifische Angebote richten sich an Menschen mit einer bestimmten Gruppenzugehörigkeiten und/oder welche sich in einer spezifischen Lebenslage befinden (bspw. wohnungslose Jugendliche; drogengebrauchende Menschen).